Geburtsgeschichten Advent mit HEBAMMEN*LOB*PREIS*UNG

Hast du schon geboren? Oder kennst du deine eigene Geburtsgeschichte und den Namen der Hebamme, die dich auf die Welt gebracht hat?

Wir – die Doulas in Austria – wollen die wunderbaren Hebammen lobpreisen und DANKE sagen, für all das was sie leisten.

Dafür brauchen wir dich und deine Geburtsgeschichte.

Erzähl uns, was deine Hebamme dazu beigetragen hat, dass du dich gerne an deine Geburt erinnerst.

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Und so geht’s:

  1. Poste deine Geburtsgeschichte im Geburtsgeschichten Advent auf Facebook.
  2. Nenne den Namen deiner Hebamme. Falls du dir nicht sicher bist, ob sie öffentlich genannt werden möchte, schick uns eine Privatnachricht.
  3. Jeden Tag verschickt eine Doula ein schönes Geschenk an eine erwähnte Hebamme und sagt DANKE für ihren tollen Beitrag zur Geburtskultur in Österreich.

Lasst uns den Hebammen zeigen, wie sehr wir sie schätzen. Wir brauchen sie und sind unglaublich dankbar, dass sie Tag und Nacht für uns da sind und uns helfen unsere Babies auf diese Welt zu bringen.

Vielen Dank fürs Mitmachen!!
Angelika

 

Angst nicht schwanger zu werden?

Es ist ein Thema, das wir kennen. Zu hören, dass ein Paar versucht schwanger zu werden, es aber bis jetzt noch nicht geklappt hat. Vielleicht versuchen sie es schon seit Jahren. Vielleicht ist jemand betroffen, der dir am Herzen liegt. Deine Schwester. Eine gute Freundin. Oder du selbst.

Oder du hast Angst, dass es bei dir vielleicht auch nicht klappt, wenn du einmal schwanger werden möchtest.

Wir wissen, dass hormonelle Verhütung dazu beigetragen haben kann nicht schwanger zu werden. Aber das hilft uns nicht in dem Moment, in dem wir uns so sehr ein Kind wünschen.

Es ist ein Thema, das uns verzweifeln lassen kann.

Wir suchen Hilfe im Außen.

Und sind vielleicht noch mehr enttäuscht, wenn es wieder nicht klappt.

Eine Möglichkeit haben wir aber eventuell noch nicht bedacht…

UNS

Wir selber können herausfinden, wann wir fruchtbar sind. Wir sind 24 h am Tag mit unserem Körper und können ihn die ganze Zeit beobachten. Wir können die Zeichen der Fruchtbarkeit lernen.

Es braucht nicht viel Aufwand und die Sprache unseres Körpers kann jede(r) lernen.

Am 1. Dezember 2016 spreche ich in der Nähe von Ried/Innkreis darüber.


Wir werden nicht schwanger…
Die Sprache des eigenen Körpers lernen um herauszufinden,
wann wir fruchtbar sind


Komm zum Vortrag, wenn dich das Thema beschäftigt. Du erfährst, wie uns unser Körper sagt, dass wir fruchtbar sind. Wenn du Fragen hast, kannst du mir gerne vorab ein mail schreiben.

 

DO 1. Dezember 2016 18:30 Uhr
Seminarraum von Heide Maria Vendler
Schönfeld 11/3, A-4911 Tumeltsham
Beitrag: 17 Euro/Frau; 24 Euro/Paar
Anmeldung bitte unter info@derweiblichezyklus.com

 

Ich freu mich auf dich!
Angelika

Vortrag „Wir werden nicht schwanger…“ am 1. Dezember 2016 in der Nähe von Ried/Innkreis

Seid ihr betroffen? Gehört ihr zu den vielen Paaren, die verzweifelt versuchen ein Kind zu bekommen?

Man probiert sämtliches im Außen und vergisst oder weiß gar nicht, dass uns unser eigener Körper einfache und klare Zeichen sendet, wodurch wir erkennen können, ob wir uns in der fruchtbaren oder unfruchtbaren Phase des Zyklus befinden.

Vortrag "Wir werden nicht schwanger..." am 1. Dezember 2016 in der Nähe von Ried/Innkreis

Am 1. Dezember 2016 halte ich in der Nähe von Ried/Innkreis den Vortrag:


Wir werden nicht schwanger…
Die Sprache des eigenen Körpers lernen um herauszufinden,
wann wir fruchtbar sind


Dieser Vortrag ist für Frauen und Paare mit Kinderwunsch. Ihr erfahrt, wie sich der Körper in den fruchtbaren Tagen verändert und könnt so eine Schwangerschaft leichter anstreben.

Im Übrigen ist dieses Wissen von großer Wichtigkeit um den Geburtstermin korrekt zu errechnen!

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DO 1. Dezember 2016
18:30 Uhr
Seminarraum von Heide Maria Vendler
Schönfeld 11/3
A-4911 Tumeltsham

Beitrag: 17 Euro/Person
.              24 Euro/Paar

Melde dich an unter info@derweiblichezyklus.com oder +43 (0) 650 – 510 14 07

Ich freu mich auf euch!

Schwanger werden – schwanger sein

Heutzutage fokussieren wir auf Hirnwissen, Technik und vertrauen Maschinen oft mehr als uns selber. Das ist das, was man uns von klein auf beibringt. Langsam fangen wir aber an, das zu hinterfragen…

Denn es geht nicht immer nur um das Hirnwissen. Es gibt auch noch das Herzenswissen – und das ist mindestens genauso wichtig!

Vor allem in unseren fraulichen und mütterlichen Bereichen. So wie schwanger werden und schwanger sein. Gerade hier ist es unglaublich hilfreich, wenn wir auf uns selber hören. Denn es ist alles in uns. Vielleicht ist es ein wenig vergraben unter Werbung, Manipulation oder das, was man uns manchmal als „Bildung“ verkauft, was aber möglicherweise mehr darauf hinauszielt uns zu verängstigen.

Dennoch, es ist alles in uns. 

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Wir können selber herausfinden, wann wir fruchtbar sind. Und somit können wir auch selber herausfinden, wann unser Baby gezeugt wurde. Schon komisch, dass man uns gelernt hat, dass wir den Arzt fragen müssen, wann wir Sex hatten und das Baby gemacht haben…

In der Schwangerschaft brauchen wir dann Menschen um uns, denen wir vertrauen und in deren Umgebung wir uns wohlfühlen. Es ist wärmstens ans Herz zu legen, sich diese Menschen bewusst auszusuchen. Denn gerade da brauchen wir nicht nur Menschen mit hervorragendem Hirnwissen, sondern Menschen die an uns glauben, die uns Sicherheit geben und sich auch anhören, was wir zu sagen haben.

 

  • Hebammen
    Sich für die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett eine eigene Hebamme zu nehmen ist – auch wenn es mit Kosten verbunden ist – eine Investition, die sich vielmals lohnt. Das Vertrauen, das mit der Hebamme in der Schwangerschaft aufgebaut wird, ist bei der Geburt unbezahlbar.
  • Ärzte
    Zum Arzt sollten wir ein besonderes Vertrauen haben. Wir sollten mit ihm über alles reden können, was uns beschäftigt, was uns interessiert, was uns bedrückt. Vielleicht haben wir Fragen über den Geburtsort, über Alternativen zu Eingriffen bei der Geburt (Einleiten, Kaiserschnitt,…), Impfungen oder möchten den Geburtstermin hinterfragen. Es ist wichtig, dass wir uns bei unserem Arzt gut aufgehoben fühlen.
  • Doulas
    Doulas sind Frauen, die Frauen bei der Geburt begleiten. Nicht auf einer medizinischen Ebene, sondern auf einer emotionalen. Doulas sind für die Frau da. Die ganze Zeit. Sie halten die Hände, sie motivieren die Frauen, sie unterstützen nicht nur die Frauen, sondern entlasten auch die Männer ein wenig. Denn die Geburt ist auch für den Partner ein Erlebnis, das Höhen und möglicherweise Tiefen haben kann.

 

Im Übrigen – ich bin Doula 🙂

Schreib mir, wenn du schwanger bist und Interesse an einer Geburtsbegleitung hast. Oder ruf mich an unter
+43 (0) 650 – 510 14 07. Ich bin im oberösterreichischen Innviertel an der Grenze zu Bayern.

Ich freue mich schon von dir zu hören!

Was, wenn es mit dem schwanger werden nicht klappt… Gibt’s noch was außer Fruchtbarkeitsapps und -klinik?

Den Wunsch nach einem Kind spüren wir Frauen fast alle einmal in unserem Leben. Manche früher, manche später, aber irgendwann kommt meist der Zeitpunkt, wo wir bereit sind und uns freuen Mutter zu werden.

Wenn wir dann mit dem Verhüten aufhören, hoffen wir, dass es wohl auch klappt. Denn was, wenn nicht?

Vielleicht bist du selber betroffen. Oder du kennst ein Paar, das schon eine Weile versucht schwanger zu werden. Es scheint fast, dass es heutzutage oft ähnlich schwierig geworden ist eine Schwangerschaft anzustreben, wie eine zu vermeiden. Durch die hormonelle Belastung, unsere Ernährung, die Lebensweise, den gesellschaftliche Druck und vieles mehr kommt es immer wieder vor, dass es mit dem schwanger werden nicht klappt.

Sind Fruchtbarkeitsapps und -kliniken dann die einzigen Möglichkeiten?

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Nein! Fruchtbarkeitsapps und -kliniken sind nicht die einzigen Möglichkeiten.

Unser Körper sagt uns wann wir fruchtbar sind – genauso wie er uns sagt, dass wir hungrig oder durstig sind oder unsere Blase voll ist. Wenn wir die Sprache unseres Körpers lernen, brauchen wir kein App mehr, das uns sagt wann wir fruchtbar sind. Wir wissen es dann selber.

Die Aufwachtemperatur, der Zervixschleim und der Muttermund geben uns Zeichen und Signale.

Mit ein bisschen Übung finden wir bald heraus, wie sich der eigene Körper verhält wenn er fruchtbar ist.

Manchmal müssen wir unserem Körper ein bisschen Zeit geben. Vor allem, wenn man über Jahre mit Hormonen verhütet hat. Manchmal dauert es bis der Körper wieder gelernt hat einen Eisprung zu produzieren. Aber unser Körper ist stark und hat zum Glück großes Potential sich zu regenerieren. Das wichtigste ist allerdings, den (Zeit)Druck herauszunehmen. Und Sex nicht nur aus dem einzigen Grund zu haben um ein Baby zu zeugen.

… denn was wir bedenken sollten …
auch wenn ein Orgasmus nicht notwendig ist um schwanger zu werden

es ist ein Unterschied,
ob das Ei im Labor künstlich mit einer Samenzelle befruchtet wird
oder
wenn 2 Seelen in einer wunderschönen Liebesnacht verschmelzen
nicht nur auf körperlicher Ebene
sondern auch auf emotionaler und spiritueller

Hast du Fragen zum schwanger werden? Wenn du mehr wissen möchtest, schreib mir ein mail und ich antworte dir gerne persönlich. Oder poste einen Kommentar.

Ich freue mich auf jeden Fall von dir zu hören!

 

Können wir wirklich SELBER herausfinden, wann wir fruchtbar sind?

In der Schule hat man es uns nicht beigebracht. Dass uns unser Körper Zeichen und Signale gibt um uns zu zeigen, wenn wir fruchtbar sind ist noch wenig verbreitet.

Nebenbei boomt die Verhütungsindustrie. Es wird laufend neues erfunden um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Neben Kondom, Pille und Vasektomie gibt es mittlerweile Hormonspiralen, Implantate, Pflaster, Bändchen aus Kuper und Gold und noch einiges mehr.

Wenn wir aber die Sprache unseres Körpers kennen, könnten wir auf all das verzichten. Auch auf die Nebenwirkungen, die so manches Produkt/so mancher Eingriff mit sich bringt.

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Unser Körper sagt uns so vieles.

Er sagt uns, wenn wir hungrig sind.
Er sagt uns, wenn wir durstig sind.
Er sagt uns, wenn die Blase voll ist.

Und er sagt uns, wenn wir fruchtbar sind.

 

Mit diesem Wissen
könnten wir die Sexualität
pur und tief erleben,
ohne Barrieren
und ohne künstlichen Einfluss.

 

Jede Frau kann die Sprache ihres Körpers lernen. Wenn wir erst einmal wissen, worauf wir achten müssen, ist es leicht zu erkennen in welcher Phase vom Zyklus wir sind.

Wir können 3 Dinge beobachten um herauszufinden, ob wir gerade fruchtbar oder unfruchtbar sind.

  • Aufwachtemperatur
  • Zervixschleim
  • Muttermund

Im nächsten Blog gibt’s weitere Infos dazu. Aber vorab ein Hinweis:
es dauert nur wenige Minuten am Tag um zu erkennen, wann wir fruchtbar sind!!

Hast du Fragen? Worüber möchtest du mehr wissen? Schreib mir ein mail oder poste einen Kommentar.

Ich freue mich von dir zu hören!

3 Gründe warum es sich lohnt die Sprache unseres Zyklus zu kennen

Ich wurde letztens gefragt, warum es uns hilft über unseren Zyklus Bescheid zu wissen. In der heutigen Zeit, in der Internet und Technik so vieles für uns erledigen, ist es eine berechtigte Frage.  

Wenn wir die Sprache unseres Körpers lernen, kennen wir unsere Fruchtbarkeit.
 
Und die fruchtbare Phase im Leben einer Frau ist lang. Über unsere Fruchtbarkeit Bescheid zu wissen, kann uns in allen Lebenslagen helfen.

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Mit dem Wissen über unseren Zyklus und unsere Fruchtbarkeit können wir selber und ohne Hilfe von außen

  • eine Schwangerschaft vermeiden
    Wir müssen keine Hormone einnehmen, Barrieren wie Kondome verwenden oder uns operieren lassen um eine Schwangerschaft vermeiden zu können…
  • eine Schwangerschaft anstreben
    Das ist heutzutage oft ähnlich schwierig geworden! Aber wenn wir die Zeichen und Signale erkennen, die uns unser Körper in der fruchtbaren Phase des Zyklus gibt, müssen wir uns nicht auf Fruchtbarkeits-Apps verlassen und können uns vielleicht sogar die Fruchtbarkeitsklinik ersparen.
  • den Geburtstermin korrekt berechnen
    Üblicherweise wird bei der Berechnung des Geburtstermin davon ausgegangen, dass der Eisprung am 14. Tag erfolgte. Wenn der Eisprung aber nicht am 14. Tag stattgefunden hat – und das kann oft der Fall sein – kommt es immer wieder zu künstlich eingeleiteten Frühgeburten.

Im nächsten Blog werde ich genauer auf die einzelnen Themen eingehen. Wenn du jetzt schon eine Frage hast, schreib einen Kommentar oder ein mail.

Ich freue mich von dir zu hören!